Unsere Ernährung und unser Lebensstil haben einen großen Einfluss auf Ressourcenverbrauch und Umweltverschmutzung.

Wie bei fast allem lässt sich auch hier je nach eigenem Verhalten ein unterschiedlich großer ökologischer Fußabdruck bzw. eine unterschiedlich hohe CO2 Bilanz ableiten.
Besonder interessant ist die Studie „Klimawirkungen der Landwirtschaft in Deutschland" des Instituts für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) gGmbH und der daraus abgeleitete Report "Klimaretter BIO?" von Foodwatch, da hier sehr anschaulich Zusammenhänge zwischen Ernährung und Ressourcenverbrauch aufgezeigt werden.

So kann man zum Beispiel erkennen, dass man für ein Kilogramm Winterweizen so viel CO2 produziert wie bei einer Autofahrt von 3,4 km Länge entsteht. Im Gegensatz dazu entsteht bei einem Kilo Rindfleisch aus konventioneller Haltung soviel CO2 wie bei einer Fahrt von über 70 km Länge.
Rechnet man das ganze auf ein Jahr hoch, ergibt sich daraus eine gesamte Produktion von CO2 wie bei einer Autofahrt mit 280 km Länge - wenn man sich vegan ernährt! Die konventionelle Ernährung schlägt dagegen mit einer Länge von 4750 km zu Buche!

Als Ergebnis ist außerdem festzuhalten, dass (je nach Studie) 13 - 20 % der gesamten CO2 Produktion in Deutschland der Landwirtschaft zuzuordnen sind, wobei davon 71% aus der Tierhaltung stammen, was 9,2 - 14,2 % der deutschlandweiten jährlich produzierten gesamten CO2 Menge entspricht - also ein erhebliches Einsparpotenzial bietet!

Wer gleich mit dem Sparen anfangen möchte, kann dies z.B. mit der kostenlosen Vegan Starter App, mit einem Vegan Buddy als Unterstützung oder in Eigenregie mit hilfe der bekannten Rezeptsuchmaschinen, hier lifert das Stichwort „vegan" massenhaft leckere und gesunde Rezepte.
Auch auf vielen privaten Blogs werden mittlerweile geniale vegane Rezeptideen kostenlos veröffentlicht.

Ein besonders guter Artikel (nicht nur) über die Umweltprobleme, die durch die immer weiter wachsende Anzahl von Palmölplantagen ausgelöst werden findet sich bei Wheaty. Hier wird bewusst auf Rohstoffe wie Palmöl und Palmfett verzichtet.

Treibhauseffekt nach Ernährungsweise, Copyright foodwatch/Dirk HeiderTreibhauseffekt Nahrungsmittel, Copyright foodwatch/Dirk Heider

Ebenso kann man darauf achten möglichst regionale und saisonale Produkte zu kaufen, da diese nicht weit transportiert oder lange gelagert werden müssen.

Besonders die Lagerung kann zu absurden Situationen führen:

Eventuell ist der Apfel aus Neuseeland (bei Transport mit dem Schiff) ökologisch sinnvoller als der lange in Deutschland gelagerte!

Fazit: Wer sich möglichst ökologisch verträglich ernähren möchte kann auf tierische Produkte

verzichten, saisonal und regional einkaufen. Das ist oft sogar noch gesund!

 

Weitere Studien zu dem Thema:

 

Warum immer kaufen? Nutzen wir doch die Lebensmittel, die bereits produziert wurden und aufgrund von Überfluss und Überproduktion in den Müll wandern würden. Geschenkt. Getauscht. Geteilt. Gegessen.

Mach mit bei

foodsharing.de

Was ist foodsharing?

www.foodsharing.de ist eine Internet-Plattform, die Privatpersonen, Händlern und Produzenten die Möglichkeit gibt, überschüssige Lebensmittel kostenlos anzubieten oder abzuholen. Über www.foodsharing.de kann man sich auch zum gemeinsamen Kochen verabreden um überschüssige Lebensmittel mit Anderen zu teilen, statt sie wegzuwerfen. Foodsharing schließt Kooperationen mit Betrieben, Supermärkten, Restaurants, Kantinen etc. und holt die Lebensmittel ab, die sonst in der Tonne landen würden und verteilt diese kostenlos weiter.

Die Grundidee ist: Menschen teilen Essen. Es soll dabei kein Geld fließen, denn teilen hat auch eine ethische Dimension. Lebensmitteln soll damit wieder ein ideeller Wert gegeben werden, denn sie sind mehr als bloß eine Ware - das ist die Idee hinter www.foodsharing.de.

Wichtig: foodsharing ist und will keine Konkurrenz zu anderen Organisation wie z.B. den Tafeln sein. Wir stehen in gutem Kontakt und möchten ergänzend dazu tätig sein, denn trotz aller bereits aktiver Initiativen landen immer noch tausende Tonnen genießbarer Lebensmittel in der Tonne. Nur gemeinsam können wir das ändern. Packen wir's an!!

Mach mit! Sei Teil der Foodsaver-Gemeinschaft und leiste so deinen aktiven Beitrag gegen Ressourcen- und Lebensmittelverschwendung.

Fragen? Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

vegane/vegetraische Kinderernährung

Unsere Ernährung und unser Lebensstil haben einen großen Einfluss auf Ressourcenverbrauch und Umweltverschmutzung.

Wie bei fast allem lässt sich auch hier je nach eigenem Verhalten ein unterschiedlich großer ökologischer Fußabdruck bzw. eine unterschiedlich hohe CO2 Bilanz ableiten.
Besonder interessant ist die Studie „Klimawirkungen der Landwirtschaft in Deutschland" des Instituts für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) gGmbH und der daraus abgeleitete Report "Klimaretter BIO?" von Foodwatch, da hier sehr anschaulich Zusammenhänge zwischen Ernährung und Ressourcenverbrauch aufgezeigt werden.

So kann man zum Beispiel erkennen, dass man für ein Kilogramm Winterweizen so viel CO2 produziert wie bei einer Autofahrt von 3,4 km Länge entsteht. Im Gegensatz dazu entsteht bei einem Kilo Rindfleisch aus konventioneller Haltung soviel CO2 wie bei einer Fahrt von über 70 km Länge.
Rechnet man das ganze auf ein Jahr hoch, ergibt sich daraus eine gesamte Produktion von CO2 wie bei einer Autofahrt mit 280 km Länge - wenn man sich vegan ernährt! Die konventionelle Ernährung schlägt dagegen mit einer Länge von 4750 km zu Buche!

Als Ergebnis ist außerdem festzuhalten, dass (je nach Studie) 13 - 20 % der gesamten CO2 Produktion in Deutschland der Landwirtschaft zuzuordnen sind, wobei davon 71% aus der Tierhaltung stammen, was 9,2 - 14,2 % der deutschlandweiten jährlich produzierten gesamten CO2 Menge entspricht - also ein erhebliches Einsparpotenzial bietet!

Wer gleich mit dem Sparen anfangen möchte, kann dies z.B. mit der kostenlosen Vegan Starter App, mit einem Vegan Buddy als Unterstützung oder in Eigenregie mit hilfe der bekannten Rezeptsuchmaschinen, hier lifert das Stichwort „vegan" massenhaft leckere und gesunde Rezepte.
Auch auf vielen privaten Blogs werden mittlerweile geniale vegane Rezeptideen kostenlos veröffentlicht.

Ein besonders guter Artikel (nicht nur) über die Umweltprobleme, die durch die immer weiter wachsende Anzahl von Palmölplantagen ausgelöst werden findet sich bei Wheaty. Hier wird bewusst auf Rohstoffe wie Palmöl und Palmfett verzichtet.

Treibhauseffekt nach Ernährungsweise, Copyright foodwatch/Dirk HeiderTreibhauseffekt Nahrungsmittel, Copyright foodwatch/Dirk Heider

Ebenso kann man darauf achten möglichst regionale und saisonale Produkte zu kaufen, da diese nicht weit transportiert oder lange gelagert werden müssen.

Besonders die Lagerung kann zu absurden Situationen führen:

Eventuell ist der Apfel aus Neuseeland (bei Transport mit dem Schiff) ökologisch sinnvoller als der lange in Deutschland gelagerte!

Fazit: Wer sich möglichst ökologisch verträglich ernähren möchte kann auf tierische Produkte

verzichten, saisonal und regional einkaufen. Das ist oft sogar noch gesund!

 

Weitere Studien zu dem Thema:

Warum immer kaufen? Nutzen wir doch die Lebensmittel, die bereits produziert wurden und aufgrund von Überfluss und Überproduktion in den Müll wandern würden. Geschenkt. Getauscht. Geteilt. Gegessen.

Mach mit bei

foodsharing.de

Was ist foodsharing?

www.foodsharing.de ist eine Internet-Plattform, die Privatpersonen, Händlern und Produzenten die Möglichkeit gibt, überschüssige Lebensmittel kostenlos anzubieten oder abzuholen. Über www.foodsharing.de kann man sich auch zum gemeinsamen Kochen verabreden um überschüssige Lebensmittel mit Anderen zu teilen, statt sie wegzuwerfen. Foodsharing schließt Kooperationen mit Betrieben, Supermärkten, Restaurants, Kantinen etc. und holt die Lebensmittel ab, die sonst in der Tonne landen würden und verteilt diese kostenlos weiter.

Die Grundidee ist: Menschen teilen Essen. Es soll dabei kein Geld fließen, denn teilen hat auch eine ethische Dimension. Lebensmitteln soll damit wieder ein ideeller Wert gegeben werden, denn sie sind mehr als bloß eine Ware - das ist die Idee hinter www.foodsharing.de.

Wichtig: foodsharing ist und will keine Konkurrenz zu anderen Organisation wie z.B. den Tafeln sein. Wir stehen in gutem Kontakt und möchten ergänzend dazu tätig sein, denn trotz aller bereits aktiver Initiativen landen immer noch tausende Tonnen genießbarer Lebensmittel in der Tonne. Nur gemeinsam können wir das ändern. Packen wir's an!!

Mach mit! Sei Teil der Foodsaver-Gemeinschaft und leiste so deinen aktiven Beitrag gegen Ressourcen- und Lebensmittelverschwendung.

Fragen? Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

vegane/vegetraische Kinderernährung

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